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Einjähriger Beifuss gegen Krebs

Was ist Einjähriger Beifuß (Artemisia Annua)?

Es handelt sich um eine Pflanzenart in der Gattung Artemisia aus der Familie der Korbblütler. Die krautige Pflanze ist einjährig (annua)und hat einen auffälligen aromatischen Duft. Sie wächst 50-150 cm hoch und der Stängel ist meistens völlig kahl. In Deutschland ist der Einjährige Beifuß, neben vereinzelten Fundorten, entlang der Elbe verbreitet.

Wirkungsweise in der Krebstherapie

Der Wirkstoff Artemisinin hat eine besondere Wirkungsweise. Da Krebszellen einen hohen Gehalt an Eisen haben und Artemisinin mit Eisen reagiert, kommt es zu einer chemischen Reaktion durch die aktive freie Radikale freigesetzt werden. Diese Radikale bekämpfen die Tumorzelle, heften sich an ihre Zellmembran und brechen sie auf. Der Tumor wird praktisch gesprengt.

Vorsichtige Anwendungsergebnisse

Flächendeckende Studien an Menschen sind bis heute nicht durchgeführt worden. Trotzdem, einzelne Anwendungen bei Patienten brachten ein lebensverlängerndes oder Überlebensergebnis. Wenn das weltgrößte pharmafreundliche Krebszentrum, das Memorial Sloan-Kettering dieser Pflanze eine krebshemmende Wirkung attestiert, dann muss etwas dran sein.

Bei folgenden Krebsarten wurde Artemisinin bisher eingesetzt:

  • Hautkrebs
  • Leukämie
  • Darm- und Prostatakrebs
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Aderhautmelanom im Auge
  • Eierstockkrebs
  • Gebärmutterkrebs

Artesunate intense Beifuß-Kapseln

Kaum eine natürliche Nahrungsergänzung hat meine begleitende Selbsttherapie so geprägt wie die Einnahme von Artemisia annua Extrakt. Noch heute über zwei Jahre nach meiner Diagnose Prostatakrebs gehört Artemisia alle drei Monate vor der PSA Kontrolle zu meinem Einnahmeplan.

Warum ist das so?

Ohne eine wissenschaftliche Studie ins Feld zu bringen, möchte ich über meine eigenen Erfahrungen berichten. Immer bei Anwendung dieses Nahrungsergänzungsmittels einen Monat vor der nächsten PSA Überprüfung für vier Wochen, kam es zu einem signifikanten Abfall meines PSA Wertes. Bei Nichtanwendung blieb der PSA Wert so gut wie unverändert. Selbst mein Urologe konnte sich diesen Effekt nicht erklären. Nähere Informationen über Einnahmedosierung und Einnahmezeit findest Du in meinem Buch „DIAGNOSE: PROSTATAKREBS-Aufgeben ist keine Option!“

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